Liebe Eltern,

hiermit informieren wir Euch über die Neuerungen zur Betreuung während der Pandemie.


News-Ticker:


05.06.2020 - Musterhygieneplan des Berliner Senates

Der Senat hat den Musterhygieneplan Corona für die Berliner Tageseinrichtungen für Kinder und Kindertagespflegestellen aktualisiert.
Wir und auch alle Eltern haben sich an diesen zu halten. Vielen Dank für Eurer Verständniss und das einhalten der Regeln.

Bitte hier klicken um das PDF anzuzeigen.


12.08.2020 - Elterninformation von CityKids Berlin

Die Abstandsregeln zwischen den Kindern wurden aufgehoben und somit können alle Kinder wieder unsere Kindergärten besuchen.
Das Mischen der Gruppen soll allerdings weiterhin vermieden werden.
Deshalb können wir aus personellen Gründen derzeit keinen Früh- und Spätdienst anbieten.
Die verkürzten Öffnungszeiten bleiben also bestehen, bis wir neue Informationen vom Senat und dem Gesundheitsamt erhalten.


06.07.2020 - Elterninformation von CityKids Berlin

Alle bisherigen Verdachtsfälle wurden negativ getestet. Das heißt die Kitas sind nach wie vor frei von Corona.

01.07.2020 - Elterninformation von CityKids Berlin

Wir haben den ersten Corona Fall. Eine Mutter bei den Zauberhasen (Kita in der Gensinger Straße) wurde positiv getestet. Das Kind der Mutter wird nun auch getestet.
Nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt besteht aber kein Grund zur Panik und die Erzieher und Kinder der Gruppen dürfen weiterhin kommen.
Sollten bei euch oder euren Kindern Symptome auftreten, solltet Ihr euch und eure Kinder sofort testen lassen und die Kita unverzüglich informieren.

Bleibt gesund und haltet euch bitte weiterhin an die Hygienevorschriften beim Holen und Bringen.

11.06.2020 - Elterninformation von CityKids Berlin

Liebe Eltern,

ab dem 15.06.2020 können wieder alle Kinder unsere Kindergärten besuchen. 
Die Größenbegrenzungen in den Gruppen sind dann aufgehoben.
Da aber die Hygieneregeln weiterhin gelten und konstante Gruppen zur Eindämmung und Nachverfolgung der Kontakte beibehalten werden müssen,
ist es uns leider nicht möglich unsere normalen Öffnungszeiten anzubieten.

Gründe für die begrenzten Öffnungszeiten:
- Durch das Mischen im Früh- bzw. Spätdienst wäre eine Nachverfolgung bzw. Eingrenzung der Kontakte nicht möglich. Sollte es zu einem Fall von Corona bei Kindern oder Erziehern kommen, würde dies die gesamte Kita betreffen (90, bzw. 160 Kinder und das gesamte Personal müsste in Quarantäne).
- Wir können mit den weiterhin eingegrenzten Öffnungszeiten garantieren, dass die Kinder ausschließlich in ihren Gruppen von immer den selben Erziehern betreut werden, so würde eine Corona-Quarantäne nur die jeweilige Gruppe betreffen.
- Da bei der Betreuung der Stammgruppe, je zwei Erzieher Früh- und Spätdienst organisieren müssten, würde einer der Beiden, wenn er um 7:00 Uhr die Kinder empfängt, bereits um 15:00 Uhr an mehreren Tagen in den Feierabend gehen.
Die zweite Erzieherin wäre dann mit der gesamten Gruppe allein, gleiches gilt für den Spätdienst, bei dem morgens dann die Zweitkraft fehlen würde. Gemischte Früh- / Spätdienstgruppen sind wärend der Corona-Zeit ohnenhin weiterhin nicht gestattet.
- Die Ferienzeit steht an. Sollte es zu einem Fall kommen, würde eine eintretende Quarantäne in die Urlaubszeit der Familien bzw. Mitarbeiter fallen. Unsere und Eure Urlaubspläne wären dann gefährdet.

Aus diesen Gründen haben wir entschieden, die derzeitigen Öffnungszeiten bis nach den Sommerferien beizubehalten.
Bleibt gesund und haltet euch bitte weiterhin an die Hygienevorschriften beim Holen und Bringen.

 

10.06.2020 - Elterninformation des Senates zur Erweiterung der Notbetreuung

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06.06.2020 - Elterninformation des Senates zur Erweiterung der Notbetreuung

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05.06.2020 - Trägerinformation des Berliner Senates

Liebe Eltern,

Hier findet Ihr einen Auszug aus dem neusten Trägerschreiben. Bitte habt Verständnis dafür, dass wir noch einige Zeit benötigen werden um die Neuerungen Personell umzusetzen.
Auch der Verpflegungsbedarf muss neu berechnet werden und die bereits erfolgten Bestellungen angepasst/aufgestockt werden.
Wir gehen davon aus, dass wir die Einschränkung (auf vier Tage die Woche) bei unseren Systemrelevanten Eltern bis spätestens Montag den 15.06.2020 wieder aufheben können.

Hier also der Auszug aus der Trägerinformation:

Nach nunmehr zweieinhalb Monaten des eingeschränkten Notbetriebs gilt es, allen Kindern den Weg in die Kitas zu ebnen, ihre Teilhabe zu ermöglichen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sicherzustellen.
Der Senat arbeitet derzeit an den hierfür erforderlichen Rahmenbedingungen, sodass noch im Juni alle Kinder die Kita wieder in einem größeren Umfang besuchen können.

Wir werden Sie am 10.06.2020 über die Details der Öffnung mit der 16. Trägerinformation unterrichten. Bitte bereiten Sie sich schon jetzt so gut es geht auf die Rückkehr aller Kinder vor.
Die Erweiterung ermöglicht die Rückkehr zu den Gruppenkonstellationen, wie sie vor dem Notbetrieb bestanden haben. Die betreuten Kinder finden so in ihre vertrauten Bezüge zurück. Auch Geschwisterkinder können dann wieder in unterschiedlichen Gruppen betreut werden. Mit der Reorganisation der Gruppen aber auch mit den Neuaufnahmen von Kindern werden neue Kontakte hergestellt. Damit Infektionsrisiken begrenzt und Infektionsketten nachvollziehbar bleiben, ist es daher weiterhin von Bedeutung, möglichst stabile Gruppen zu bilden und weitere Wechsel zwischen den Gruppen zu vermeiden.
Nach den aktuellen Erkenntnissen spielen Raum- und Gruppengrößen hingegen eine untergeordnete Rolle im Infektionsgeschehen. Bereits mit der 13. Trägerinformation hatten wir auf die diesbezügliche Sondersituation in den Kindertageseinrichtungen hingewiesen.

Im Zuge der Erweiterung des Betreuungsbetriebs wird die bisherige Beschränkung der Gruppengröße daher ab sofort aufgehoben. Den Trägern wird damit die Möglichkeit gegeben, die Größe der Gruppen an die Situation in der jeweiligen Einrichtung anzupassen. Bitte bedenken Sie bei Ihren Planungen aber weiterhin, dass auch dann Wechsel zwischen den Gruppen möglichst vermieden werden sollen.
Es bleibt sicherzustellen, dass eine Rückverfolgbarkeit von möglicherweise eintretendem Infektionsgeschehen innerhalb der Einrichtung gegeben ist. Dies kann in den Kindertagesbetreuungsangeboten weitestgehend sichergestellt werden, wenn bekannt ist, wer von wem betreut wurde und welche Kontakte es gab.
Selbstverständlich bleiben auch die weiteren Ihnen bekannten und eingeübten Vorsichtsmaßnahmen weiterhin relevant:

- In der Bringe- und Abholphase sollten Kontakte möglichst reduziert werden (zwischen Beschäftigten und Eltern, Eltern untereinander). Hierbei können gestaffelte Zeiten oder eine Übergabe im Außenbereich helfen. Zudem sollen die Eltern für das Bringen und Abholen des Kindes einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

- Elterngespräche sollten nach wie vor überwiegend telefonisch geführt werden. Im direkten Kontakt sind die regelhaften Vorsichtsmaßnahmen (Mund-Nasen-Schutz, Abstand) zu beachten.

- Offene und teiloffene Konzepte sollten vorübergehend ausgesetzt werden. Sie erhöhen das Risiko für ein Infektionsgeschehen in der gesamten Einrichtung. Bitte bedenken Sie die damit einhergehenden notwendigen Anpassungen bei der Planung des Personaleinsatzes und der Nutzung der Räume.

- Das Betreten der Kita durch Externe (z.B. Fachdienste, Lieferanten) sollte weiterhin auf ein Mindestmaß reduziert werden.

Eine wichtige Voraussetzung für die Öffnung der Kindertageseinrichtungen ist der begleitende Gesundheitsschutz für die Beschäftigten. Ein Baustein dieses Gesundheitsschutzes ist die vom Senat beschlossene Corona-Teststrategie, die wir Ihnen mit dem 14. Trägerschreiben angekündigt haben. Über die Details dieser Strategie werden wir Sie mit der 16. Trägerinformation am 10.06.2020 unterrichten.

24.05.2020 - Elterninformation zur Erweiterung der Notbetreuung

Liebe Eltern,

die stufenweise Öffnung der Kindergärten hat begonnen, am 14.05 mit den Vorschulkindern und deren Geschwistern, am 25.05 kommen nun alle 5-Jährigen Kinder dazu und auch der nächste Schritt am 8.05 (alle 4-5-Jährigen Kinder) ist uns nun bekannt.

Dennoch bleiben die Hygieneauflagen bestehen, diese besagen, dass maximal 10 Kinder (je nach Raumgröße und Alter der Kinder) in einer festen Gruppe zusammen betreut werden dürfen. Auch Vorschriften, möglichst eine Betreuung durch die gleichen Erzieher, ein gruppeneigenes Bad und geltende Brandschutzbestimmungen bleiben bestehen.

Dies führt mit den nächsten Öffnungsschritten dazu, dass wir an unsere räumlichen und personellen Grenzen kommen.

Aus diesem Grund haben wir uns auf ein einheitliches und sehr faires Konzept geeinigt.

Eltern, aus systemrelevanten Berufen können, sobald die Gruppe ihrer Kinder mehr als die festgelegte Höchstbetreuungsgrenze überschreitet, (diese erfahren Sie von Ihrer Kitaleitung) ihre Kinder nur noch an 4 Tagen Vollzeit in unserer Kita betreuen lassen.

(Ein Anspruch auf Betreuung besteht nunmehr für alle nur noch für 4 Stunden täglich. Eltern aus systemrelevanten Berufen können etwas anderes mit der Leitung vereinbaren (siehe Elterninformation des Senates vom 13.05 auf unserer Internetseite und dem Link:

https://www.berlin.de/sen/bjf/coronavirus/aktuelles/schrittweise-oeffnung-kita-und-kindertagespflege/
Unter „Eingeschränkte Betreuung“ klickt Ihr auf: wie lange werden Kinder derzeit in der Kita betreut.

So wird Platz für die Kinder geschaffen, deren Eltern zwar auch arbeiten müssen, oder im Homeoffice tätig sind, die aber bisher keinen Anspruch aufgrund von systemrelevanter Berufsausübung hatten. Diese können dann zumindest für 2 Tage die Woche in Vollzeit unsere Betreuung im Kindergarten in Anspruch nehmen.

Vielen Dank für Euer Verständnis - Euer CityKids Berlin Team


22.05.2020
- Elterninformation des Senates zur Erweiterung der Notbetreuung

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13.05.2020
- Elterninformation zur Erweiterung der Notbetreuung

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13.05.2020
- Aktualisierte Liste anspruchsberechtigter Berufsgruppen

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25.04.2020 - Kitaschließung und Notbetreuung

Liebe Eltern,

um Euch wegen Corona zu entlasten verzichten wir dieses Jahr auf unsere Teamfortbildung (zwei Tage)
und den Betriebsausflug (wird auf ein Wochenende gelegt).


22.04.2020 - Trägerinformation des Berliner Senates - Aktualisierte Liste anspruchsberechtigter Berufsgruppen

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17.04.2020 - Trägerinformation des Berliner Senates - Aktualisierte Liste anspruchsberechtigter Berufsgruppen

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17.04.2020
- Kitaschließung und Notbetreuung

Liebe Eltern,

wie viele sicher schon erfahren haben, bleiben Kindergärten weiterhin geschlossen und im Notbetreuungsbetrieb.

Das heißt in der nächsten Woche (20.04 bis 24.04.20) bleibt die Notbetreuung nur für die bisher bekannten Schlüsselfunktionen bestehen.

Ab dem 27.04 wird es voraussichtlich eine Erweiterung der systemrelevanten Berufe geben (die Ein-Eltern-Regelung wird wahrscheinlich auch für mehr Berufsgruppen ausgeweitet).
Dazu wird es dann aber wieder Informationen auf unserer Internetseite geben.

Sollten Familien ab Montag unsere Notbetreuung benötigen, sollte dies möglichst zeitnah mitgeteilt werden.
Wir weisen darauf hin, dass die Notbetreuung erst nach Prüfung der eingereichten Unterlagen (also voraussichtlich erst am nächsten Tag) begonnen werden kann.

Vielen Dank für Euer Verständnis, bleibt gesund und hoffentlich bis bald.

Euer CityKids Team



30.03.2020 - 6. Trägerinformation des Berliner Senates - Aktualisierte Liste anspruchsberechtigter Berufsgruppen

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21.03.2020 - Pressemitteilung vom 21.03.2020 - Mehr Eltern haben nun Anspruch auf Notbetreuung in Kitas und Schulen

Der Senat stellt sich den Herausforderungen durch die Corona-Pandemie: Bisher haben die Kinder von Eltern/Sorgeberechtigen, die in bestimmten systemrelevanten Berufen arbeiten, einen Anspruch auf Notbetreuung in den Kitas und in den Schulen der Grundstufe 1 bis 6. Das galt bisher jedoch nur dann, wenn beide Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten und sie keine andere Möglichkeit der Kinderbetreuung hatten.
Nach einwöchiger Laufzeit hat der Senat auf Vorlage von Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, in einer Telefon-Konferenz am Samstag eine Nachjustierung der Notbetreuungs-Regelung beschlossen. Dabei bezog der Senat die in den vergangenen Tagen gesammelten Erfahrungen mit ein. Die strikte Regelung, dass beide Elternteile in den festgelegten systemrelevanten Berufsgruppen arbeiten müssen, wird demnach für einige dieser definierten Berufsgruppen aufgehoben. Künftig gilt, dass in einigen dieser ausgewählten Berufsgruppen nur mehr ein Elternteil dort tätig sein muss. Damit sollen besondere Härtefälle künftig vermieden werden.
Diese „Ein-Elternregelung“ gilt künftig für folgende systemrelevante Berufsgruppen:

* Gesundheitsbereich (ärztliches Personal, Pflegepersonal und medizinische Fachangestellte .Reinigungspersonal, sonstiges Personal in Krankenhäusern. Arztpraxen, Laboren, Beschaffung und Apotheken)
* Pflege
* Polizei
* Feuerwehr
* Justizvollzug
* Behindertenhilfe
* Einzelhandel (Lebensmittel- und Drogeriemärkte)

Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie: „Die Situation ist derzeit für viele Eltern zweifellos sehr schwierig. Mit der veränderten Notbetreuungs-Regelung für Eltern wollen wir gezielt jene derzeit lebenswichtigen Bereiche im Gesundheitssektor und anderswo unterstützen, die aktuell einen besonders großen Personalbedarf haben.“


17.03.2020
- 4. Trägerinformation des Berliner Senates - Verfahren der Notbetreuung in Kitas:

Folgende Berufsgruppen für Kita- und Schulnotversorgung sind anspruchsberechtigt:
        -  Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen 

        -  Justizvollzug 

        -  Krisenstabspersonal 

        -  betriebsnotwendiges Personal von BVG, S-Bahn, BWB, BSR, weiterer Unternehmen des ÖPNV und der Ver- und Entsorgung, Energieversorgung (Strom, Gas) 

        -  betriebsnotwendiges Personal im Gesundheitsbereich (insbesondere ärztliches Personal, Pflegepersonal und medizinische Fachangestellte, Reinigungspersonal, sonstiges Personal in Krankenhäusern, Arztpraxen, Laboren, Beschaffung, Apotheken) 

        -  betriebsnotwendiges Personal im Pflegebereich 

        -  betriebsnotwendiges Personal und Schlüsselfunktionsträger in öffentlichen Einrichtungen und Behörden von Bund und Ländern, Senatsverwaltungen, Bezirksämtern, Landesämtern und nachgeordneten Behörden, Jobcentern und öffentlichen Hilfeangeboten und Notdienste. Präzisierung der Notdienste: Eingliederungs-, Wohnungsnotfall- und Jugendhilfe, betriebsnotwendiges Personal in der Jugendhilfe und Eingliederungshilfe ‚ (insbesondere Notdienstsysteme Kinderschutz, stationäre und teilstationäre Einrichtungen, Kita, Vormünder, ambulante Hilfe zur Erziehung) 

        -  Personal, das die Notversorgung in Kita und Schulesichert 

        -  sonstiges betriebsnotwendiges Personal der kritischen Infrastruktur und der Grundversorgung 

        -  Einzelhandel (Lebensmittel- und Drogeriemärkte)


16.03.2020
- 3. Trägerinformation des Berliner Senates - Verfahren der Notbetreuung in Kitas:

1. Die Notbetreuung ist nur vorgesehen für Fälle, in denen beide Elternteile in system- relevanten Berufen tätig sind und keine alternative Betreuungsmöglichkeit für ihr Kind haben. Dies gilt auch für getrennt lebende Eltern, soweit beide Eltern einen Wohnsitz in Berlin haben, sowie für Alleinerziehende. 

2. Für die Inanspruchnahme einer Notbetreuung ist es erforderlich, dass die Eltern die bereits mit dem 2. Trägerschreiben versandte Elternerklärung ausfüllen, unterschreiben und in der Kita abgeben. 

3. Aus gegebenem Anlass weisen wir nochmals auf die Fußnote in der Elternerklärung hin, der- zufolge auch Beschäftige im Bereich der stationären Kinder- und Jugendhilfe, der Hilfen zur Erziehung und der Eingliederungshilfe als systemrelevante Tätigkeiten gelten.


15.03.2020
- Pressemitteilung des Berliner Senates vom 15.03.2020 - Notbetreuung in den CityKids Berlin Kitas

In Berlin werden ab dem 17. März alle Kitas und allgemeinbildenden Schulen geschlossen. Für die Kita-Kinder und Schulkinder der Grundstufen 1 bis 6 wird es eine Notbetreuung geben. Die Notbetreuung kann nur von Eltern in Anspruch genommen werden, die in systemrelevanten Berufen arbeiten und keine andere Möglichkeit einer Kinderbetreuung organisieren können. Der Senat von Berlin hat sich auf folgende anspruchsberechtigte Berufsgruppen für die Kita- und Schulnotversorgung verständigt:

  • Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen
  • Justizvollzug
  • Krisenstabspersonal
  • Betriebsnotwendiges Personal von BVG, S-Bahn, BWBBSR, weiterer Unternehmen des ÖPNV sowie der Ver- und Entsorgung, Energieversorgung (Strom, Gas)
  • Betriebsnotwendiges Personal im Gesundheitsbereich (insbesondere ärztliches Personal, Pflegepersonal und medizinische Fachangestellte, Reinigungspersonal, sonstiges Personal in Krankenhäusern, Arztpraxen, Laboren, Beschaffung, Apotheken)
  • Betriebsnotwendiges Personal im Pflegebereich
  • Betriebsnotwendiges Personal und Schlüsselfunktionsträger in öffentlichen Einrichtungen und Behörden von Bund und Ländern, Senatsverwaltungen, Bezirksämtern, Landesämtern und nachgeordneten Behörden, Jobcentern und öffentlichen Hilfeangeboten und Notdienste
  • Personal, das die Notversorgung in Kita und Schule sichert
  • Sonstiges betriebsnotwendiges Personal der kritischen Infrastruktur und der Grundversorgung

Ein Nachweis darüber, dass beide Elternteile in den oben aufgeführten Berufsgruppen arbeiten, ist der Geschäftsführung im Büro vorzulegen.
Andernfalls besteht kein Anrecht auf Notbetreuung


14.03.2020
- Da die Frage bereits aufkam, wir werden für März keine Essenskosten erstatten, dafür aber im April keine Kosten berechnen / einziehen.


13.03.2020
- Hier findet Ihr das offizielle Schreiben des Berliner Senates:

corona